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Island

Island steht für Feuer und Eis. Hier treffen natürliche Gegensätze aufeinander, um mit ihrer gewaltigen Kraft etwas völlig Neues zu erschaffen.

Die Insel ist einer der Orte, die man einmal im Leben besucht haben muss und laut aktuellem Forbes-Ranking sogar eines der fünf sichersten Reiseländer der Welt.

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Destination Island: Überblick

Extreme Natur

Wer hierher kommt, trifft auf eine Landschaft voller atemberaubender Superlative: brodelnde Vulkane im Lavameer, hochaufragende Gletscher, dampfende Quellen umgeben von Schnee und Eis, schwarze Strände und so geometrische Gesteinsformen, dass sie unwirklich erscheinen. Jeder Ort trägt hier authentische Wildnis in sich.

Die Hauptstadt Reykjavík dient als idealer Ausgangspunkt für alle Naturerlebnisse. Sie ist modernes, kreatives Epizentrum und Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit durch die Nutzung von Techniken wie der Geothermie.

Von hier aus starten wir Ausflüge zum Gullfoss-Wasserfall, der sich in zwei Stufen in eine enge Schlucht ergießt oder zum Geysir Strokkur, der regelmäßig eine heiße Wasserfontäne mit einer Höhe von 15 bis 20 Metern in die Luft katapultiert.

Im Nationalpark Þingvellir kann man auf der Kontinentalplattengrenze stehen und hat dabei einen Blick auf klare Seen, Lavafelder und ferne Bergketten.

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Destination Island: Aktivitäten

Action & Genuss

Island bietet einzigartige Erlebnisse, die man so nur hier finden kann: mit dem Superjeep durch raue Hochlandpisten und das Eis manövrieren, auf geführten Touren mit Schneemobilen oder Hundeschlitten durch den Schnee fahren, durch blauschimmernde Eishöhlen wandern oder in heißen Geothermalquellen baden, die mitten in unberührter Natur dampfen.

Dazu kommt eine Küche, die Tradition und Moderne verbindet: fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte wie isländische Langustinen, zartes Lamm aus Freilandhaltung, Skyr in unzähligen Varianten und dunkles, leicht süßliches Roggenbrot, das in den geothermischen Quellen oder dampfenden Erdlöchern mehrere Stunden bis zu einem ganzen Tag lang gegart wird.

In Reykjavík überraschen kreative Restaurants mit innovativer Fusionsküche, die regionale Produkte neu interpretiert.

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Destination Island: Unterkünfte

Luxus Resort oder Gletscherhütte

In Island reicht die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten von luxuriösen Spa-Resorts bis hin zu unserem Glamping Zelt Aufbau inmitten der Wildnis.

Wer es exklusiv mag, kann etwa im eleganten Hotel an der Blauen Lagune entspannen, wo warme, milchig-blaue Thermalbecken von schwarzen Lavafeldern eingerahmt werden.

Naturverbundene finden in abgelegenen Cottages wie den Laxárdalur Cabins oder den Ormurinn Cottages einen Rückzugsort, an dem man morgens mit Blick über glitzernde Seen und schneebedeckte Berggipfel aufwacht - manchmal mit einer Schafherde direkt vor der Tür.

Wer es außergewöhnlich liebt, übernachtet vielleicht in einer Panorama Glass Lodge, wo Glaswände und Dach den Blick auf Sterne, Nordlichter oder die goldene Mitternachtssonne freigeben.

Oder man wählt das traditionsreiche Hotel Búðir auf der Snæfellsnes-Halbinsel, berühmt für seine Lage zwischen Gletschern, schwarzen Stränden und einer kleinen, malerischen Holzkirche.

Viele dieser Orte liegen direkt an Naturhighlights - perfekt, um unvergessliche Momente inmitten Islands spektakulärer Landschaft zu erleben.

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Destination Island: Reisezeit & Anbindung

Näher als gedacht

Die Anreise ist einfach: Direktflüge ab Frankfurt, München, Wien und Zürich bringen Reisende in rund 3,5 Stunden nach Reykjavík. Die Stadt liegt etwa 45 Minuten vom internationalen Flughafen Keflavík entfernt.

Die geringe Zeitverschiebung von zwei Stunden macht auch kurze Aufenthalte möglich - mit dem Gefühl, weit - sehr, sehr weit - weg zu sein.

Im Sommer liegen die Temperaturen zwischen 8 bis 14 Grad. An Tageslicht mangelt es in dieser Zeit mit bis zu 21 Stunden Tageslicht nicht. Lange Erkundungstouren, Wanderungen und Ausflüge sind problemlos möglich.

Ab Ende August bis in den April hinein zeigen sich in klaren Nächten die weltberühmten Polarlichter am Himmel - grün, violett und manchmal sogar rot.

Der Winter ist kühl aber mit Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt nicht so kalt wie man glauben könnte. Tageslicht wird nun selten, im Dezember zum Beispiel nur rund vier Stunden. Diese Jahreszeit eignet sich besonders für Nordlichtbeobachtungen, Gletscherabenteuer und Touren, die durch die Stille der Winterlandschaft ihren besonderen Reiz entfalten. Der Zeitslot für Outdoor Aktivitäten ist dann nur kurz.